Licht, Schlaf und Lebensenergie
Teil 1 unser Blog-Reihe zum Thema: Lebensenergie
Guter Schlaf gehört zu den Grundbedürfnissen unseres Körpers und ist essenziell für ein gesundes und energievolles Leben. Unser Schlafrhythmus wird von den uns umgebenden Lichtverhältnissen bestimmt und somit von den wechselnden Jahreszeiten beeinflusst. In Zeiten von künstlichem Licht und Bildschirmen kann unsere innere Uhr aber schnell aus dem Takt geraten und so klagen immer mehr Menschen über Schlafmangel und Einschlafprobleme. Mit ein wenig Wissen über unseren Körper und die Funktionsweise unseres Schlafverhaltens und einigen Veränderungen des Lebensstils ist diesen Schlafstörungen zum Glück häufig beizukommen.
Unsere Blog-Reihe zum Thema: Lebensenergie
Teil 1: Licht, Schlaf und Lebensenergie
Guter Schlaf gehört zu den Grundbedürfnissen unseres Körpers und ist essenziell für ein gesundes und energievolles Leben.
Teil 2: Energie durch Fasten
Besinnung auf das, was uns wirklich wichtig ist, den eigenen Körper ganz neu und stark erfahren, die mentalen und körperlichen Grenzen erweitern und die Gesundheit stärken.
Teil 3: Energie durch die richtige Ernährung
Wenn es um die Ernährung geht, gibt es viele unterschiedliche Denkschulen, die sich in Teilen widersprechen und im Dschungel der Empfehlungen und gut gemeinten Ratschläge kann man schnell den Überblick verlieren.
Teil 4: Energie durch Giftstoff-Ausleitung
Schwermetalle aus der Umgebung können genau wie Pestizide über die Nahrung in unseren Körperkreislauf gelangen. Da einige von ihnen bereits in kleinen Dosen sehr schädlich sein können, ist es wichtig, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
Teil 5: Energie durch Bewegung
Schwermetalle aus der Umgebung können genau wie Pestizide über die Nahrung in unseren Körperkreislauf gelangen. Da einige von ihnen bereits in kleinen Dosen sehr schädlich sein können, ist es wichtig, sich mit ihnen auseinanderzusetzen.
Licht im Wechsel der Jahreszeiten
Besonders im Norden Europas leben die Menschen von jeher im Rhythmus der Jahreszeiten. Zwar bestimmt nicht mehr die Arbeit auf dem Feld unseren Lebensrhythmus, aber das stark variable Wetter der verschiedenen Jahreszeiten und vor allem die sich ändernden Lichtverhältnisse wirken sich auch heute noch intensiv auf unser Leben aus. Schon in vorchristlichen Traditionen feierten Menschen den jährlichen Kreislauf des Lichtes mit den Festen der Winter- und Sommersonnenwende. Obwohl die längste Nacht des Jahres Ende Dezember schon hinter uns liegt, merken wir von der zunehmenden Länge der Tage und dem wiederkehrenden Licht zunächst wenig. Das ändert sich erst Anfang Februar, wenn die Tage merklich heller werden und das Winterlicht beginnt, Anzeichen von Frühling zu tragen.
Anfang Februar wurden deshalb verschiedene traditionelle Feste der keltischen und germanischen Kulturen gefeiert. Mit Imbolc wurde um diese Zeit ein Reinigungsfest begangen, dessen Spuren man heute noch im traditionellen Frühjahrsputz findet. Ein anderes Fest Anfang Februar war Oimelc, das die erste Milch der Schafe nach dem Ablammen im Frühjahr feierte. Mit dem Vormarsch des Christentums in Nordeuropa wurden diese heidnischen Feste umgeprägt, verloren aber nicht all ihre Merkmale. Die Kirche legte in diesen Zeitraum den Tag der Mariä-Lichtmess, bei dem in der Kirche Kerzen geweiht werden und das Licht im Mittelpunkt steht.
Die Tage sind jetzt lang genug, um ohne künstliches Licht zu Abend zu essen und die traditionellen Beschäftigungen der langen Winterabende wie das Verspinnen von Wolle sein zu lassen. Das spiegelt sich in Sprichwörtern wie “Maria Lichtmess, spinne' vergess, bei Tag z' Nacht ess!” wider. Auch in der Natur findet jetzt ein sichtbarer Wandel statt, denn einige Tiere wachen aus ihrem Winterschlaf auf, die Knospen der ersten Blüten schwellen schon an und mit den Schneeglöckchen wagen sich die ersten Frühblüher vor und kündigen den nahenden Frühling an.
„An Lichtmess fängt der Bauersmann, neu mit des Jahres Arbeit an.”
traditionelle BauernregelBedeutung des Lichts für unseren Körper
Nicht nur in der uns umgebenden Natur, sondern auch im eigenen Körper reguliert das Licht den Biorhythmus. Die Wissenschaft, die sich mit der inneren Uhr des Menschen und seiner Anpassung an verschiedene Tag-Nacht-Rhythmen beschäftigt, wird als Chronobiologie bezeichnet. Neben Licht spielt deren Erkenntnissen zufolge für diese natürlichen Rhythmen auch Temperatur eine Rolle und sie erkennt zwei unterschiedliche Schlaftypen an: Die Frühaufsteher und die Nachteulen. Neben persönlichen Vorlieben, die sich im Laufe des Lebens herausbilden, wird zu welchem Schlaftyp man zählt auch maßgeblich durch genetische Prädisposition beeinflusst.
Wenn es um uns dunkel ist, wird über die Zirbeldrüse im Gehirn mehr Melatonin, das sogenannte Schlafhormon, produziert. Diese Drüse, die Teil des Zwischenhirns ist und als Epiphyse genannt wird, ist direkt mit dem Hypothalamus verbunden, der das wichtigste chronobiologische Zentrum des Menschen ist und seinerseits die Lichtreize direkt von den Augen über den Sehnerv empfängt. Evolutionär war die Zirbeldrüse selbst in früheren Stadien der Entwicklung einmal lichtempfindlich und findet sich bei Fischen, Amphibien, Reptilien und vielen Vögeln heute noch als lichtempfindliches Scheitelauge.
Schlafregulierung im Körper
Das Licht, das unsere Wach- und Schlafphasen reguliert, wirkt sich hauptsächlich über das Schlafhormon Melatonin im Körper aus. Dieses körpereigene Hormon wirkt entspannend und schlaffördernd auf den Organismus und ist damit der Gegenspieler des Stresshormons Cortisol, das uns tagsüber wach und aufmerksam macht. Sobald es dunkel wird, bildet die Zirbeldrüse im Gehirn zwölf Mal mehr Melatonin als am Tag, das er aus dem Glückshormon Serotonin gewinnt.
„Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.“
Arthur SchopenhauerAuswirkungen des modernen Lebensstils
In der modernen Arbeitswelt sieht sich eine Vielzahl an Menschen verpflichtet, entgegen ihrem natürlichen Schlafrhythmus zu leben. Vor allem bei Menschen, die keine natürlichen Frühaufsteher sind, leidet häufig der Schlafrhythmus und kann ganz durcheinander kommen. Aber auch der Stress eines arbeitsreichen Alltags, in dem man auch spät abends erreichbar sein und Probleme lösen muss, sorgt bei vielen Menschen für Schlafprobleme.
Gleichzeitig verbringen wir gerade im Winter auch tagsüber viel Zeit in geschlossenen Räumen, in denen die Lichteinstrahlung nur einen Bruchteil der Sonnenstrahlung darstellt. Der damit verbundene Mangel an natürlichem Licht kann Probleme wie Schlaf- und Essstörungen, Energielosigkeit bis hin zu schweren Depressionen bewirken. In diesem Zusammenhang hat sich vor allem in Ländern des Nordens mit langen, dunklen Wintern Lichttherapie bewährt, mit der sich die Winterdepressionen in den Griff bekommen lassen.
Ein weiterer Faktor unseres modernen Lebensstils, der Einschlafprobleme mit sich bringen kann, ist die Nutzung von technischen Geräten wie Fernsehern, Handys oder Laptops in den Abendstunden. Nicht nur deren Inhalte können uns den Schlaf rauben, sondern auch die künstliche Beleuchtung ihrer Displays. Ähnlich ist es mit künstlichem Licht, mit dem wir die Abende in die Länge ziehen. Besonders problematisch ist vor dem Zubettgehen blaues Licht, wie es beispielsweise von LEDs ausgestrahlt wird.
Der Vollmond und Schlafstörungen
Viele Menschen können bei Vollmond nicht gut schlafen und fühlen sich morgens ausgelaugt und unerholt. Das könnte an der Auswirkung des gleißend hellen Lichts des Mondes liegen, der ins Fenster scheint und somit die Produktion des Schlaf-Hormons Melatonin hemmt. Eindeutig wissenschaftlich nachweisen ließ sich diese Mondfühligkeit bisher noch nicht, einige Studien zeigen allerdings, dass Menschen in Städten sowie traditionelle Gemeinschaften in Regionen, in denen künstliches Licht keine Rolle spielt, drei bis fünf Tage vor Vollmond weniger schlafen. ForscherInnen mutmaßen daher, dass die Zeit im hellen Mondlicht von unseren Vorfahren für andere Dinge als Schlaf genutzt werden konnte und die verkürzten Schlafphasen in den hellen Nächten so einen adaptiven Vorteil darstellen.
Aber auch völlig unabhängig von der aktuellen Mondphase leiden immer mehr Menschen an Schlafproblemen, Umfragen zufolge waren es in Deutschland im vergangenen Jahr 80 Prozent der Berufstätigen. Die damit verbundene ständige Übermüdung wird oft als enorme Minderung der Lebensqualität empfunden und kann schwerwiegende negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben und einen verschlechterten Stoffwechsel, Gewichtszunahme, Herz-Kreislauf-Probleme und sogar ein erhöhtes Krebsrisiko mit sich bringen. Ein solches Ungleichgewicht des Schlafrhythmus kann aber mit sanften Methoden wie einer Veränderung des Lebensstils begleitet von unterstützenden Heilpflanzen gut ausgeglichen werden.
„Geh' mit den Hühnern schlafen und steh mit den Hähnen auf!“
SprichwortKräutertees & Pflanzen
Eine tolle Art, am Abend zur Ruhe zu kommen und den Körper auf einen entspannten Nachtschlaf vorzubereiten, sind Kräutertees. Hierfür lassen sich eine Menge verschiedener Heilpflanzen und Küchenkräuter einsetzen, man sollte nur darauf achten, dass sie nicht anregend und stimulierend wirken.
Griechische Bergtee (Sideritis scardica)
Für eine gesunde, reinigende Morgen- und Abendroutine eignet sich auch der weniger bekannte Griechische Bergtee (Sideritis scardica), auch Hirten-Tee genannt. In Griechenland ist er ein traditionelles Heilmittel und wurde traditionell von Hirten getrunken, um ihren arbeitsreichen Tag ausklingen zu lassen. Die krautige Pflanze erreicht eine Höhe von circa 50 Zentimeter und kommt natürlicherweise hauptsächlich in Höhenlagen ab 1000 Metern im Mittelmeerraum vor. Bei uns kommt der Griechische Bergtee aus kontrolliert biologischem Anbau und glänzt mit einer Vielzahl an ätherischen Ölen sowie Flavonoiden.
Astragalus (Astragalus membranaceus)
In Asien verwenden Menschen gern Astragalus (Astragalus membranaceus) als beruhigenden Einschlafhelfer. In der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Pflanze als Huang Qi bekannt, findet bereits seit Jahrhunderten Verwendung und wird als Adaptogen geschätzt. Die Pflanze wird als Stressregulation und Energie-Pflanze betrachtet, weshalb sie mit Schlafproblemen in Zusammenhang gebracht wird.
Fazit
Jetzt im Winter spüren wir den großen Einfluss, den Sonnenlicht auf unsere Körper hat, so richtig am eigenen Leibe. Für ein gesundes, energievolles Leben brauchen wir das natürliche Licht, das sich keinesfalls durch künstliche Beleuchtung in den Innenräumen ersetzen lässt. Der natürliche Schlafrhythmus kommt wieder in den Einklang, wenn wir genug Zeit draußen verbringen und negative Einflüsse wie zu viel Zeit vor dem Bildschirm abends vermeiden. Bei einem gesünderen Lebensstil können uns Rituale im Alltag wie ein entspannter Moment des Teetrinkens vor dem Zubettgehen unterstützen. Besonders wichtig ist es, dabei die Aufmerksamkeit im Moment ankommen und den Geist zur Ruhe kommen zu lassen, während Du mit allen Sinnen den warmen Tee in deiner Tasse genießt!
Produktinformation „Ashwagandha Tinktur Alkoholfrei Bio 100 ml" Die Ashwagandha Tinktur alkoholfrei Bio 100 ml wird aus hochwertiger Ashwagandhawurzel (Withania somnifera) im Verhältnis 1:3 hergestellt und über mindestens drei Monate schonend extrahiert. Die glycerinbasierte Herstellung ermöglicht eine alkoholfreie Alternative zur klassischen Tinktur und bewahrt gleichzeitig die charakteristischen Pflanzenbestandteile. Durch den mild-süßlichen Geschmack lässt sich die Tinktur besonders angenehm in den Alltag integrieren. Hergestellt in Deutschland und aus kontrolliert biologischen Rohstoffen gewonnen, steht dieses Produkt für Qualität, Reinheit und traditionelle Pflanzenverarbeitung. Warum Ashwagandha Tinktur alkoholfrei wählen? Alkoholfreie Ashwagandha Tinktur auf Glycerinbasis Bio Ashwagandha (Withania somnifera) aus kontrolliertem Anbau 3-monatige Reifezeit für eine intensive Extraktion Mild-süßlicher Geschmack, vielseitig einsetzbar 100 % natürlich, vegan und ohne Zusatzstoffe Produktspezifikationen Anwendung3-mal täglich 15 Tropfen einnehmen. Kann in Wasser, lauwarmen Tee, Joghurt oder Müsli eingerührt werden. ProduktinformationenAlkoholfreie Bio Tinktur aus Ashwagandhawurzel mit pflanzlichem Glycerin zur schonenden Extraktion der Pflanzenbestandteile. ZutatenPflanzliches Glycerin* (aus Bio-Leinsamen), Reinstwasser, Ashwagandhawurzel**aus kontrolliert biologischem Anbau Bio-ZertifizierungDE-ÖKO-070, Nicht-EU-Landwirtschaft Wichtige HinweiseEmpfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. Kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Bei Schwangerschaft, Stillzeit oder Medikamenteneinnahme fachkundigen Rat einholen. LagerungKühl, trocken und lichtgeschützt lagern. HerkunftHergestellt in Deutschland Inhalt100 ml Pflanze: Ashwagandha (Withania somnifera) FamilieNachtschattengewächse (Solanaceae) Merkmale der PflanzeAshwagandha ist ein kleiner, buschiger Strauch mit ovalen, leicht behaarten Blättern und unscheinbaren grünlichen Blüten. Charakteristisch sind die leuchtend roten Beeren, die von einer papierartigen Hülle umgeben sind. Die Pflanze entwickelt kräftige Wurzeln, die traditionell verwendet werden. Vorkommen und WachstumAshwagandha stammt ursprünglich aus den trockenen Regionen Indiens, Nordafrikas und des Nahen Ostens. Sie bevorzugt sonnige Standorte und gedeiht besonders gut auf durchlässigen, eher nährstoffarmen Böden. Benutzte ArtenWithania somnifera – bekannt als Ashwagandha oder Schlafbeere Benutzte PflanzenteileWurzel Inhaltsstoffe und traditionelle Verwendung InhaltsstoffeAshwagandha enthält natürliche Pflanzenstoffe wie Withanolide, Alkaloide und weitere sekundäre Pflanzenstoffe. Traditionelle VerwendungAshwagandha zählt zu den bekanntesten Pflanzen im Ayurveda und wird dort seit Jahrhunderten verwendet. Die Wurzel wird traditionell in verschiedenen Zubereitungen eingesetzt und ist fester Bestandteil der ayurvedischen Pflanzenkunde. Als sogenannte adaptogene Pflanze ist Ashwagandha vor allem für ihre vielseitige Einbindung in traditionelle Anwendungen bekannt und wird häufig in den Alltag integriert. Produktform: alkoholfreie TinkturDie glycerinbasierte Tinktur bietet eine alkoholfreie Alternative zur klassischen Extraktion. Sie zeichnet sich durch einen milden Geschmack aus und lässt sich besonders einfach dosieren und vielseitig anwenden. Anbau und Verarbeitung Die verwendeten Ashwagandhawurzeln stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, teilweise aus eigenem Anbau sowie von ausgewählten Partnerbetrieben. Der gesamte Herstellungsprozess erfolgt unter hohen Qualitätsstandards und ohne Zusatzstoffe. Die mehrmonatige Reifung sowie das regelmäßige Aufschütteln sorgen für eine gleichmäßige Extraktion der pflanzlichen Bestandteile. Nachhaltigkeit und Herkunft Ökologische AspekteDer biologische Anbau unterstützt nachhaltige Landwirtschaft und den bewussten Umgang mit natürlichen Ressourcen. VerarbeitungDie Herstellung erfolgt in Deutschland unter kontrollierten Bedingungen und mit Fokus auf Reinheit und Qualität. Kasimir + Lieselotte – Familienbetrieb mit Kräuterleidenschaft Wir sind ein kleines Familienunternehmen mit großer Begeisterung für die Heilkraft der Natur. In unserer Manufaktur kombinieren wir altes Wissen mit modernen Verfahren. Ein großer Teil der Kräuter stammen direkt aus unserem eigenen Anbau, alle Produkte entstehen in sorgfältiger Handarbeit. Familientradition – Kräuterwissen über Generationen Eigenanbau – Bio-Kräuter aus unserem Garten Handarbeit – Jede Charge mit Liebe gemacht Höchste Qualität – Vom Anbau bis zur Abfüllung
Die sanfte Gärtnerin führt Dich durch ihren Demeter-Garten zupft, sammelt und segnet die Kräuter. Unser Tee Licht der Erde ist eine von uns erstellte Kräuterteemischung. Die erlesene Kombination aus verschiedenen Kräutern behütet Dich und erweckt Deine Leuchtkraft. Der Tee ist eine Mischung aus: Ringelblume Agastache Holunder Zitronenmelisse Schafgarbe Brennnessel Eisenkraut Apfelminze Produktinformationen Unser Produkt enthält keine Füll-, Farb- oder Konservierungsstoffe. 100 % natürlich und vegan, ohne Zuckerzusatz. Demeter Zertifizierung All unsere Zutaten kommen aus Demeter zertifizierten Eigenanbau. Verzehrempfehlung Ein gehäufter Teelöffel pro Tasse (200 ml) mit kochendem Wasser übergießen und den Tee max. 8-10 Minuten ziehen lassen. Zutaten Ringelblume*, Agastache*, Holunder*, Zitronenmelisse*, Schafgarbe*, Brennnessel*, Eisenkraut*, Apfelminze*.*aus kontrolliert biologisch-dynamischem Anbau Lagerung Gut verschlossen, kühl, trocken und dunkel lagern. Herkunft Hergestellt und angebaut in Frankreich. Hersteller Die Sanfte Gärtnerin Inhalt 35 g ℮
Inhalt: 35 Gramm (34,14 € / 100 Gramm)
Für unsere Astragalus-Tinktur wird Astragalus membranaceus verwendet. Sie wird mit getrockneten und fein geschnittenen Astragaluswurzeln hergestellt und zu einem feinen Auszug (Ansatz 1:3) angesetzt. Bis zum Abfüllen wird unsere Astragalus-Tinktur regelmäßig und sorgsam per Hand aufgeschüttelt und reift über mindestens drei Monate. Zur Garantie bester Qualität beziehen wir die Astragaluswurzeln ausschließlich von Produzenten, die unseren hohen Qualitätsanforderungen gerecht werden. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine nachhaltige und ökologisch-biologische Produktion sowie gerechte Arbeitsbedingungen. Produktinformationen Unser Produkt enthält keine Füll-, Farb- oder Konservierungsstoffe. 100 % natürlich und vegan, ohne Zuckerzusatz Verzehrempfehlung Soweit nicht anders verordnet, 3-mal täglich 20 Tropfen einnehmen. Bei Bedarf kann die Tinktur in Wasser verdünnt eingenommen werden. Vor dem Herunterschlucken kurz im Mundraum wirken lassen. Es bietet sich an, die Tinktur vor der Mahlzeit zu sich zu nehmen. Mengenverhältnisse: 1/4 TL ≙ ca. 20 Tropfen, 20 Tropfen ≙ 1 ml Für alle Naturprodukte empfiehlt sich, spätestens alle 6 Wochen ein Einnahmepause von 14 Tagen einzulegen. Zutaten Reinstwasser, Bio-Alkohol (Alk. 96% vol), Tragantwurzel. Nährwertdeklaration Energie pro 100 ml: 942 kJ / 225 kcal Energie pro Portion (1 TL ≙ 5 ml): 47,1 kJ / 11,25 kcalEnthält geringfügige Mengen Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Eiweiß und Salz. Wichtige Hinweise Die angegebene, empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Bei Krankheiten, der Einnahme von Medikamenten, bei Schwangerschaft und in der Stillzeit sollte vor Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln der Arzt oder Heilpraktiker des Vertrauens konsultiert werden. Ob und welche Nahrungsergänzungsmittel bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll sind, gehört ebenfalls in die professionellen Hände eines Kinderarztes oder Therapeuten. Lagerung Gut verschlossen, kühl, trocken und dunkel lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Herkunft Hergestellt in Deutschland. Inhalt 100 ml ℮
Die alkoholfreie Kalifornischer-Mohn-Tinktur wird aus dem Kraut des Kalifornischen Mohns hergestellt und zu einem feinen Auszug angesetzt (Ansatz 1:3). Bis zum Abfüllen wird sie regelmäßig aufgeschüttelt und reift für mindestens drei Monate. Die Verarbeitung wird von unserem geschulten Team unter Gewährleistung höchster Qualitätsstandards durchgeführt. Die Pflanzen werden ohne den Einsatz von Chemikalien oder Zusatzstoffen kultiviert und verarbeitet. Produktinformationen Unser Produkt enthält keine Füll-, Farb- oder Konservierungsstoffe. 100 % natürlich und vegan, ohne Zuckerzusatz. Bio Zertifizierung Unser Produkt ist nach Ökokontrollstelle DE-ÖKO-070 EU- und Nicht-EU Landwirtschaft biozertifiziert. Verzehrempfehlung Soweit nicht anders verordnet, 3-mal täglich 1/2 Teelöffel einnehmen. Die Glycerin-Tinktur ist leicht süßlich im Geschmack. Für den Verzehr lässt sie sich gut mit Wasser, Tee (lauwarm), Joghurt oder Müsli mischen. Mengenverhältnisse: 1/2 TL ≙ ca. 30 Tropfen, 30 Tropfen ≙ ca. 2,5 ml Für alle Naturprodukte empfiehlt sich, spätestens alle 6 Wochen ein Einnahmepause von 14 Tagen einzulegen. Zutaten Rein pflanzliches Glycerin aus Bio-Leinsamen, Reinstwasser, Kalifornischer-Mohn-Kraut*.*aus kontrolliert biologischem Anbau Nährwertdeklaration Energie pro 100 ml: 1256 kJ/300 kcal Energie pro Portion (1 TL ≙ 5 ml): 62,8 kJ/15 kcal Enthält geringfügige Mengen Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Eiweiß und Salz. Wichtige Hinweise Die angegebene, empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Bei Krankheiten, der Einnahme von Medikamenten, bei Schwangerschaft und in der Stillzeit sollte vor Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln der Arzt oder Heilpraktiker des Vertrauens konsultiert werden. Ob und welche Nahrungsergänzungsmittel bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll sind, gehört ebenfalls in die professionellen Hände eines Kinderarztes oder Therapeuten. Gegenanzeigen Bei Diabetikern kann Glycerin zu Hyperglykämie oder Glukosurie führen. Ob und welche Nahrungsergänzungsmittel bei Diabetes sinnvoll sind, sollte grundsätzlich vorab mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker des Vertrauens besprochen werden. Lagerung Gut verschlossen, kühl, trocken und dunkel lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Herkunft Hergestellt in Deutschland. Inhalt 100 ml ℮