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100 % reines Sangre de Drago

Drachenblut aus indigener Wildsammlung

Tropfen für Tropfen von Familien der Asháninka im peruanischen Regenwald geerntet – ungestreckt, ohne Zusätze, direkt bezogen. Entdecken Sie jetzt unser einzigartiges Sangre de Drago.

Zum Produkt
Drachenblut Sangre de Drago – Tropfen an der Pipette über der Flasche
100 % reines Baumharz Indigene Wildsammlung Direktbezug aus Peru Vegan · ohne Zusätze
Reines Drachenblut-Harz – dunkelrote Tropfen

Reinheit, die man sieht

Reines Harz. Kein Auszug, keine Verdünnung.

Unser Sangre de Drago ist der pure Baumsaft des Croton lechleri – so, wie er aus dem Baum tritt. Ohne Füll-, Farb- oder Konservierungsstoffe. Kurz verrieben, legt sich das Drachenblut wie ein Schutzfilm über die Haut.

Die Reinheit zeigt sich beim Auftragen: Zwischen den Fingern verrieben schäumt das dunkelrote Harz hell auf und trocknet zügig zu einem seidigen Film.

4,94 von 5 Sternen

So bewerteten unsere Kundinnen und Kunden das Drachenblut unseres bisherigen Rohstoffs — 49 Bewertungen, Trusted Shops. Mit der neuen, direkt bezogenen Ernte aus Peru heben wir die Qualität noch einmal an.

Die Ernte

Vom Baum ins Fläschchen

Jeder Baum gibt sein Harz nur alle paar Jahre. Deshalb wird unser Drachenblut nach und nach in vielen Dörfern gesammelt – in kleinen Mengen, von Hand.

V-förmiger Schnitt in der Rinde des Croton lechleri

SCHRITT 1

Der Baum wird angeritzt

Ein flacher, meist V-förmiger Schnitt öffnet die Rinde – gerade so tief, dass das Harz fließen kann, ohne den Baum zu verletzen.

V-förmiges Blech leitet das Drachenblut in einen Sammelbehälter

SCHRITT 2

Tropfen für Tropfen

Etwa 700 Milliliter gibt ein Baum bei einer Ernte. Die Ernte ohne Rodung ist weniger ergiebig. Doch nur so bleibt der natürliche Kreislauf bestehen.

Drachenblut-Baum im peruanischen Regenwald

SCHRITT 3

Der Baum ruht

Nach der Ernte bleibt der Baum zwei bis drei Jahre unberührt, bis sich die Rinde erholt hat. Erst ab seinem siebten Jahr wird ein Baum überhaupt erstmals geerntet.

Gesammeltes Drachenblut aus mehreren Dörfern

SCHRITT 4

Von vielen Dörfern

Die kleinen Erntemengen werden aus mehreren Dörfern zusammengetragen und gelangen ohne Zwischenhändler zu uns nach Werder an der Havel.

Fair & nachhaltig

Der Baum als Bank

Für die Familien der Asháninka – der größten indigenen Gemeinschaft im peruanischen Amazonasgebiet – sind die Drachenblut-Bäume ein lebendiges Sparbuch: Wer etwas benötigt, erntet schonend etwas Harz und verkauft es auf dem Markt. Danach ruht der Baum wieder jahrelang.

Niemand, der so wirtschaftet, fällt seine Bäume. Genau deshalb beziehen wir unser Drachenblut aus dieser Wildsammlung – und nicht von Plantagen, die für schnellen Ertrag gerodet werden.

Ein Teil der Zusammenarbeit fließt in die Dörfer zurück: als Schreibmaterial für die Schulen, als Schuhe oder Fußbälle für die Kinder.

Asháninka-Dörfer im peruanischen Regenwald – nachhaltige Drachenblut-Ernte

100 %

reines Baumharz, ungestreckt

700 ml

gibt ein Baum je Ernte – mehr nicht

2–3

Jahre Ruhe für jeden Baum nach der Ernte

7

Jahre wächst ein Baum bis zur ersten Ernte

Anwendung

Wenige Tropfen genügen

Einige Tropfen mit der Pipette auf die gewuenschte Hautstelle geben und sanft verreiben. Das dunkelrote Harz schäumt dabei hell auf und trocknet zügig zu einem seidigen Film, der sich über die Haut legt.

Zur äusseren Anwendung und zur Herstellung eigener Kosmetik. Nicht zur inneren Einnahme geeignet.

Gut zu wissen: Drachenblut kann die Haut vorübergehend rot-bräunlich färben. Auf Kleidung hinterlässt es dauerhafte Flecken, die sich nicht auswaschen lassen.

Kasimir + Lieselotte

Vom Amazonas an die Havel

Als Familienbetrieb mit eigenem Demeter-Hof in Frankreich und Manufaktur in Werder/Havel wissen wir, was sorgfältige Handarbeit bedeutet. Deshalb suchen wir auch bei Rohstoffen, die wir nicht selbst anbauen können, den direkten Weg zu den Menschen, die sie ernten.

In unserer Manufaktur wird jede Charge geprüft, von Hand abgefüllt und in lichtschützendes Violettglas gegeben.

Manufaktur von Kasimir + Lieselotte in Werder an der Havel

Häufige Fragen

Was Sie über Drachenblut wissen sollten

Warum färbt Drachenblut Haut und Kleidung?
Die intensive rot-braune Farbe gehört zum reinen Harz dazu. Auf der Haut verblasst sie nach kurzer Zeit von selbst – auf Textilien bleibt sie dauerhaft. Tragen Sie das Harz daher am besten auf, bevor Sie sich anziehen, und lassen Sie es trocknen.
Kann ich Drachenblut einnehmen?
Nein. Unser Drachenblut ist ausschließlich für die äußere Anwendung und die Herstellung eigener Kosmetik vorgesehen.
Woran erkenne ich reines Drachenblut?
Reines Harz ist dickflüssig und tiefdunkelrot. Zwischen den Fingern verrieben schäumt es rasch hell auf und trocknet zügig zu einem seidigen Film. Verdünnte Auszüge aus ausgekochter Rinde bleiben dünnflüssig und zeigen dieses Verhalten kaum.
Woher stammt Ihr Drachenblut?
Aus der Wildsammlung von Familien der Asháninka im peruanischen Amazonasgebiet. Die kleinen Erntemengen vieler Dörfer werden gesammelt und gelangen ohne Zwischenhändler direkt zu uns.
Warum kostet reines Drachenblut mehr?
Ein Baum gibt nur rund 700 Milliliter je Ernte und braucht danach zwei bis drei Jahre Ruhe. Schonende Wildsammlung, faire Vergütung und der Verzicht auf Streckung haben ihren Preis – dafür erhalten Sie den puren Baumsaft.
Wie bewahre ich Drachenblut auf?
Kühl, dunkel und gut verschlossen. Das lichtschützende Violettglas unterstützt die Haltbarkeit – so bleibt das Harz lange in seiner ursprünglichen Qualität.

Ein Geschenk der Natur, das seine Zeit braucht

Jede Flasche trägt Jahre des Wachsens, eine schonende Ernte und die Handarbeit vieler Familien in sich. Wir freuen uns, dies mit Ihnen zu teilen.

Drachenblut entdecken

Zur äußeren Anwendung. Nicht zur inneren Einnahme geeignet. Kann die Haut vorübergehend rot-bräunlich färben; verursacht dauerhafte Flecken auf Kleidung. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.